Anataeus (Shabby): Ich habe einmal geglaubt, Alchemie könnte jedes Problem lösen.
Concordia (Shabby): Und nun glaubst du das nicht mehr?
Anataeus (Shabby): Kein bisschen. Sieh dir doch an, wie viel Gutes ich mit meiner Alchemie „angerichtet“ habe.
Concordia (Shabby): Vielleicht hast du einfach versucht, die falschen Probleme zu lösen ...
Anataeus (Shabby): An der Universität ist man der Ansicht, dass nichts über die alchemistische Wissenschaft geht.
Anataeus (Shabby): Durch das Erlernen der Alchemie erreicht man die vollständige Beherrschung der Welt.
Concordia (Shabby): Das ist eine reizvolle Sichtweise.
Anataeus (Shabby): Reizvoll, aber falsch.

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Anataeus (Shabby): Mittlerweile bin ich mir ganz sicher. Alchemisten vertrauen viel zu sehr auf ihre eigenen Fähigkeiten.
Concordia (Shabby): Vielleicht solltest du deine Kollegen an dieser neuen Schlussfolgerung teilhaben lassen.
Anataeus (Shabby): Ha, ein bizarrer Gedanke. Sie würden mich niemals an der Universität dozieren lassen, nicht in meinem Zustand.
Anataeus (Shabby): Und außerdem wären sie nicht einer Meinung mit mir.
Concordia (Shabby): So eine Schande. Die Ansichten Außenstehender sollte man immer berücksichtigen.
Anataeus (Shabby): Die Ansichten Außenstehender ... Du hast recht, derzeit bin ich weit entfernt vom Kern des alchemistischen Engineerings.
Anataeus (Shabby): Schon seltsam, wie schnell das ging.
Concordia (Shabby): Für eine gute Perspektive benötigt man den entsprechenden Abstand, nicht wahr?
